Karriere, Kinder und ein Q7 Karriere, Kinder und ein Q7

Ski Alpin 

Disziplin

Audi A6 Avant 

Modell

28.04.1975, Radstadt 

Geburtstag, Geburtsort

 
Michael Walchhofer 

Karriere, Kinder und ein Q7

Weltklasse-Skirennläufer, Sympathieträger, Hotelier, ÖSV-Vizepräsident – Michael Walchhofer ist der „Traum aller Schwiegermütter“. Der Salzburger war Abfahrts-Weltmeister und gewann dreimal den Abfahrts-Weltcup.

Die Frage nach der Lieblingsstrecke drängt sich auf. „Anfangs war es Wengen, das ist ganz speziell und beginnt damit, dass du mit dem Zug Richtung Start fährst. Die Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau ist ein Traum“, erzählt er und relativiert, denn: „Im Lauf der Karriere kehrt sich das um, dann nervt der Zug. Nach meinem Wengen-Sieg 2005 hat mir noch Kitzbühel gefehlt, daher hab‘ ich für mich bewusst die Streif zur Lieblingsstrecke erkoren. Gottseidank hab‘ ich auch dort die Abfahrt gewonnen.“

Der Streif-Sieg als Karriere-Krönung

Zuvor, nach seinem WM-Titel 2003 hatte er das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ verliehen bekommen. Welche Bedeutungen haben Auszeichnungen für ihn? „Ui, das hab‘ ich schon wieder vergessen gehabt. Während der Karriere hat mich das kaum interessiert, das hab‘ ich zur Kenntnis genommen. Aber nach der Karriere wird man sich schon bewusst, dass es eine Ehre ist, eine solche Auszeichnung zu bekommen.“

Als Abfahrer raste Walchhofer mit bis zu 150 km/h über die Pisten.

Die reinen Speed-Ski-Fahrer sind bis zu 250 km/h schnell. Was hält er davon? „Ich bin als ÖSV-Vizepräsident ein bisschen bei den Speed-Skiern involviert und es ist unglaublich, wie akribisch die etwa im Windkanal arbeiten. Das ist eine ganz andere Form des Skisports, weil es sehr, sehr stark in Richtung Aerodynamik und Materialoptimierung geht.“

Fahrvergnügen im Q7

Wie alle Skirennläufer war auch Michael Walchhofer sehr viel mit dem Auto unterwegs. Die prägendsten Erinnerungen verbindet er mit einem Audi. „Der erste Audi Q7, den ich gehabt hab‘, war großartig. Das war ein unglaubliches Fahrgefühl. Ich bin in einem so großen Auto gesessen, das trotzdem so einfach zu fahren war. Heute ist das Standard, damals war’s ein absolutes Highlight.“ Und weil zum Fahrvergnügen auch die passende Musik gehört, ist die Frage nach der Lieblingsmusik während der Fahrt naheliegend. Walchhofer sieht, pardon, hört es pragmatisch: „Ich bin ein typischer Radio-Hörer und hör‘ mir von A bis Z alles an. Wenn ich versehentlich auf Ö1 lande, lass‘ ich das auch eingeschaltet.“

Als Weltklasse-Abfahrer ging Walchhofer stets ein kalkuliertes Risiko ein. Es muss schwierig sein, im Auto als Beifahrer zu sitzen, oder? „Ja, ich hab‘ das Lenkrad lieber selbst in der Hand“, lacht er. „In meiner aktiven Zeit bin ich aber gern daneben gesessen. Und ich hab‘ mir hart erkämpft, als Beifahrer schlafen zu können, das war gar nicht so einfach. Aber es hat viele Vorteile gehabt, wenn man daneben sitzen und sich ausruhen konnte.“

Heute geht es der dreifache Vater gemächlicher an und kann ein Lied davon singen, wie kreativ man sein muss, Kinder während einer längeren Autofahrt zu beschäftigen. „Das war nicht einfach“, gibt er zu. „Wir haben versucht, elektronische Unterhaltung zu vermeiden. Also haben wir alles andere gemacht, angefangen von „Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst“ bis zum gemeinsamen Singen und Musik hören“, erzählt Walchhofer, der 19 Weltcuprennen gewonnen hat.

Mit drei Kindern wird man gelassener, auch im Straßenverkehr. Ärger kommt dann und wann aber auch bei Michael Walchhofer auf: „Auf der Autobahn geht mir richtig auf die Nerven, wenn die Überholspur mit der Fahrspur verwechselt wird.“ Beim Skifahren sei es einfacher: „Da versuch‘ ich vorne zu sein, dann hab‘ ich eine freie Piste“, lächelt er.
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